Pädagogik

Waldkindergarten Arnstein "Wurzelzwerge" e. V.




Kontakt


Waldkindergarten Arnstein "Wurzelzwerge" e.V.

Postfach 22

97448 Arnstein


Waldhandy:

0171 / 263 30 57

(von 8 Uhr bis 14 Uhr)


E-Mail: info@waldkindergarten-arnstein.de


Was lernen die Kinder im Wald?


Die Kinder erleben im Waldkindergarten die Natur im Jahreslauf mit all ihren Sinnen und lernen dadurch die Natur wertzuschätzen.




Unser pädagogisches Konzept in Kürze


  • Kinder im Alter von 2½ - 6 Jahren
  • 5 Tage/ Woche mit möglichen Betreuungszeiten

von 7:30 Uhr bis 16:45 Uhr

  • Gruppenstärke bis maximal 30 Kinder
  • 3 pädagogische Fachkräfte  (im täglichen Dienst)
  • Spielen und Lernen unter freiem Himmel
  • Weitestgehend spielzeugfrei

Mehr Infos finden Sie hier in unserem aktuellen Flyer.


Förderung und Integration


Beobachtung ist die Grundlage jeglicher Förderung und auch die Integration einzelner Kinder. Spontane Beobachtungen im Tagesverlauf führen zu gezielten Beobachtungen, die mit bestimmten pädagogischen Zielen verbunden sind (z.B. Integration von Kindern mit Behinderung, gezielte Sprachförderung, Integration eines Außenseiters in die Gruppe, Förderung des Selbstbewusstseins, etc.)


Folgende Grundsätze beachten wir bei der Förderung einzelner Kinder:

  • Lernen durch Sinneserfahrung
  • Lernen in spielerischer Form
  • Anschauliches Lernen
  • Lernen in kleinen Schritten
  • Lernen durch Vorbilder
  • Lernen durch gemeinsames Tun
  • Lernen durch Ausprobieren "Hilf mir es selbst zu tun!"


Einzelintegration in unserem Kindergarten heißt:

  • Integration von Kindern mit besonderem Bedarf
  • Integration von neuen Kindern in der Gruppe
  • Integration von Außenseitern oder Einzelgängern
  • Integration nicht deutsch sprechender Kinder


Durch gezielte Integration erreichen wir, dass die Kinder in unserem Kindergarten eine Einheit bilden. Wir geben Hilfestellungen, so dass alle gleich berechtigt am Gruppengeschehen teilhaben.


Die Kinder lernen im Miteinander ihre eigenen Stärken und die der anderen kennen und schätzen. Sie machen die Erfahrung, dass Schwächen nicht dazu führen müssen ausgeschlossen zu werden.


Wir setzen uns mit den verschiedenen Lebenssituationen der Kinder auseinander und suchen gemeinsam geeignete Wege des Zusammenlebens. Dabei stehen Verständnis, Toleranz, Rücksichtnahme und Hilfsbereitschaft im Vordergrund.